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Wie installiert man VLC unter Ubuntu

Diese Frage werden sich schon viele gestellt haben. Die Paketverwaltung bringt einem oft nur eine veraltete Version mit. Diese lässt sich dann leider auch nicht über die Softwareaktualisierung aktualisieren.

In diesem Tutorial erkläre ich euch, wie ihr VLC unter Linux aktuell haltet.

Zuerst ladet ihr euch eine aktuelle Version herunter. Zum Beispiel von Chip.

Nachdem ihr das getan habt öffnet ihr unter Anwendungen ->Zubehör das Terminal und gebt folgendes ein:

cd Desktop/Name_des_VLC_Ordners

Nach dem ihr dies getan habt gebt nun

./configure

ein. Nun wird das Programm versuchen sich zu konfigurieren. Wenn es anzeigt, dass andere Libarys fehlen, könnt ihr diese leicht durch das Software-Center installieren.

Anschließend müsste ihr das Programm noch über den Befehl

make

compilen. Nachdem dies geschehen ist habt ihr die Wahl, entweder ihr startet VLC durch:

./vlc

oder ihr installiert es mit

make install

Falls VLC nach “make install” nicht in Anwendungen -> Unterhaltungsmedien erscheint, so versucht es einmal über das Terminal

sudo apt-get install vlc

Bei mir erschien ebenfalls kein Eintrag, nach dem Befehl erschien allerdings ein Eintrag. Dazu war erfolgreich die aktuelle Version erschienen.

Ich hoffe ich konnte euch helfen und habt viel Spaß mit eurem neuen VLC  ;)

Dell wirbt für Linux

Auf der Homepage von Dell kann man nun Werbung für Linux lesen. Unter anderem ist Linux sicherer als Window, dazu rasend schnell und bietet alles was man braucht. Leider wird von der Geschwindigkeit von Ubuntu 10.04 ausgegangen, während Dell nur Notebooks mit 9.04 oder 9.10 ausliefert. Ein Update ist zwar an und für sich leicht, kann aber zu Problemen führen. Dell liefert einen Mediaplayer mit, der das abspielen von DVDs, CDs etc. ermöglicht.

Wer sich das ganze mal anschauen will, der muss hier klicken.

Kein Tablet-Linux

Mark Shuttleworth, Ubuntu-Sponsor, hat heute klargestellt, dass es sich bei dem Gerücht um ein spezielles Ubuntu-Linux für Tablets um ein Irrtum handelt. Es wird kein spezielles Linux für Tablet-PCs geben.

Finde ich sehr schade, Linux hat sich bereits in der Computerwelt(zum Beispiel bei Servern oder auf Heimrechnern), den Handys(Android) etabliert. Die Tablet PCs wären eine neue Herausforderung gewesen. man hätte sicher das iPad ausstechen können, aber was solls, so ist das eben ;)

Warum Linux?

Heute wollte ich euch einmal erklären wieso man Linux auf jeden Fall installiert oder zumindest als Rescue CD haben sollte.

Sicherheit:

Linux hat sich ziemlich etabliert als Betriebssystem, weil es keine Viren gibt bzw. sich über all die Jahre kein einziger Virus verbreitet hat. Sollte ein Windowssystem also infiziert sein, startet man Linux und so kann man es dann säubern, Daten retten und was einem auch immer einfällt.

Kosten:

Viele Rechner werden als OEM Versionen ausgeliefert, was bedeutet man hat keine CD dabei. Diese CD muss man teuer nachkaufen, weil man nur eine Reperatur CD hat. Bei Linux ist das anders. Linux ist OpenSource und man muss daher nichts bezahlen. Es gibt zwar Sonderversionen wie OpenSUSE Enterprise, aber in der Regel ist es gratis.

Möglichkeiten:

Weil das Betriebssystem OpenSource ist kann jeder daran entwickeln wie er will. Unter anderem lässt sich so der Desktop wunderbar leicht anpassen. Weiterhin lässt sich das Interface und alles drum herum anpassen.

Stabilität:
Da Linux nicht alle Programme nah am Kern installiert ist die Stabilität deutlich besser. Stürzt mal ein Programm ab, so stürzt nicht direkt das ganze System ab, sondern es läuft weiter und beendet den Prozess. Dadurch ist das System deutlich robuster.

Vorurteile:

Viele haben Vorurteile gegenüber Linux. Zum einen dass das L in Linux für langsam steht. Das ist blödsinn. Xubuntu, Ubuntu und Linux Mint sind Betriebssysteme die sehr schnell sind. Zum Beispiel dauert das herunterfahren von Ubuntu bei mir nicht mal 3 Sekunden, während es unter Windows mindestens 10 dauert.

Ein weiteres Vorurteil ist, dass Linux ein terminalbasiertes OS ist. Man hätte keine GUI und selten die Möglichkeit etwas übers GUI zu installieren. Auch dies ist ein Vorurteil. Das Softwarecenter und die Paketverwaltung lassen sich sowohl über ein GUI installieren als auch über das Terminal. Dazu sind Terminalbefehle auch nicht die Welt.

Ein weiteres Vorurteil ist, dass man Ewigkeiten bräuchte bis das OS vernünftig läuft. Das ist auch blödsinn, viele Betriebssysteme wie Ubuntu richten sich direkt ein und es gibt nur selten Probleme. Es ist zwar wahr, dass es vermehrt Probleme mit dem Internetzugang gibt, aber diese lassen sich mit 3-4 Terminalbefehlen lösen.

Ein weiterer guter Grund warum manche umsteigen ist, weil sie einfach ne neue Herausforderung suchen(deswegen bin ich umgestiegen :D )

Ubuntu Light kommt mit neuem Desktop

Computer

Mit Unity soll Ubuntu Light sparsamer und besser werden. An der linken Seite befindet sich eine Leiste, aus der man mehrere Programme wählen kann. Dazu wird in der Breite ein Desktop gelassen.

Unity soll ein neuer Grundstein von Ubuntu Light sein. Angeblich soll es keine 10 Sekunden dauern bis das OS voll funktionsfähig ist.

// Sorry das heute nur wenig und sehr knappe News kommen, aber ich hab wenig Zeit…

Chip.de bringt Ubuntu vor allen anderen?

Computer

Schön wär’s gewesen. Chip unterlief ein Fehler, sie boten den Ubuntu 10.04 RC als Download an, dieser wurde allerdings als Vollversion herausgegeben. Die Version die wir getestet haben, war also auch nur der RC. Schade…

Aber viel hat sich dabei eh nicht geändert. Ich konnte auch noch kein Update machen/entdecken, von daher ist es so ziemlich gleich mit der Vollversion ;)

Ubuntu 10.04 Praxistest

return-0 Test

Unser Praxisbericht verzögerte sich leider etwas, weil ich Probleme mit meinem WLan Stick hatte. Nun läuft alles und ich war bereit für den Praxistest.

Das Betiebssystem an sich ist schneller geworden. Das booten dauert nicht mehr so “lange” wie vorher. Das Design was meistens an Gnome kritisiert wurde hat sich deutlich gebessert. Die Flächen sind runder und damit auch schöner geworden. Die Buttons für die Fensterverwaltung rutschten von rechts oben nach links oben, natürlich kann man dies einstellen.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Design. Wer es anders haben will, kann es einstellen. Eine super Seite dafür ist Gnome-look.

Das Betriebssystem ist stabiler denn je. Ich habe bis dato keine Abstürze oder Probleme mit Programmen. Einziger Makel ist bis jetzt, das Gimp nicht mehr mitgeliefert wird.Man kann es natürlich normal nachinstallieren.

Insgesamt gab es viele Updates. Gnome, Firefox und OpenOffice wurden zum Beispiel geupdatet. Man hat unten nun statt 2 Desktops eine Auswahl unter 4. Auch dies ist einstellbar.

Die Paketverwaltung oder eher das “Software-Center” hat sich auch verbessert. Dort gibt es nun auch Unterkategorien wie zum Beispiel: Internet -> Chat oder Browser.

Leider ist auch dieses Ubuntu nicht ganz fehlerfrei. Ich hatte ein Problem mit meinem WLan Stick, welches sich aber “relativ” leicht mit guter Hilfe lösen lies. Ich benötigte aber leider einen Zweitrechner. Man benötigt also in meinem Fall entweder zwei Betriebssysteme oder einen Zweitrechner auf dem alles läuft.

Insgesamt:

Hat sich in Ubuntu an sich nicht viel geändert. Es ist schneller, als zuvor und auch deutlich schicker. Wer Probleme hat kann Ubuntuusers aufsuchen. Dort konnte man mein Problem leicht lösen.

Ubuntu 10.04 RC erschienen

Computer

Heute erschien der Release Candidate von Ubuntu 10.04. Ubuntu 10.04 wird eine LTS Version, also eine Long Time Support Version, welche besonders lang unterstützt werden. Diese Versionen sollen besonders stabil sein. Den RC würde ich denn noch nicht installieren, man kann nie wissen.

Ubuntu Netbook Remix 9.10 Test

Return-0 Test

Vor einiger Zeit entschied ich mich neben dem Ubuntu für den PC auch das Ubuntu fürs Netbook zu testen. Um genau zu sein habe ich „Ubuntu Netbook Remix 9.10“ getestet. Die Installation lief normal und problemlos ab, wie man es von Linux gewohnt ist. Die Hardware wurde perfekt erkannt und ich konnte direkt starten. Den Desktop vermisse ich trotzdem nicht. Man hat eine Schaltfläche für Favoriten und dort kann man seine Icons anlegen. Eine Art Desktopersatz. Soweit so gut. Bis dato lief alles klasse. Leider gibt es doch Punkte, die ich bemängele. Leider spinnt meine WLan Karte manchmal, so dass ich manchmal einfach aus dem Netz geworfen werde. Dazu läuft Firefox nicht so, wie ich es gerne hätte. Ich installiere als Alternative Opera und dieser lief deutlich besser. Zwar hatte Firefox die Vorteile, dass er sich gut und schnell einstellen lies, allerdings läuft Firefox teils wirklich instabil. Ich muss nur auf einer Seite buffern und auf der anderen einen Frame laufen lassen und schon bricht der Frame manchmal zusammen. Öffnet man nun Opera und buffert darin, so läuft Firefox tadellos. Ich kam bis heute nicht dahinter wieso. Was mir ebenfalls negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass Drag&Drop teilweise etwas umständlich ist. Ansonsten läuft alles wunderbar. Anwendungen lassen sich gut starten, die Verwaltung läuft klasse und bis jetzt ist mir Ubuntu auch nur 1 Mal wirklich gravierend hängen geblieben.

Fazit: Auch Ubuntu fürs Netbook ist klasse. Neben einpaar leichten Kinderkrankheiten läuft wirklich alles tadellos. Da haben die Entwickler wieder was tolles gezaubert.

Ubuntu 10.04 Beta erschienen

Ubuntu

Heute wurde die erste Beta der Linux Distribution Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) freigegeben. Neben neuem Design soll es stabiler laufen und mehr Treiber enthalten. Ubuntu ist schon ein großer Windows Konkurrent geworden, gerade weil es auf Unix basiert und damit Virenfrei ist. Kubuntu setzt mit KDE noch einen drauf, allerdings konnte ich diesem OS nur wenig in der Testphase abgewinnen. Gnome war leichter zu verändern.